Obertrauner Bergerlebnis

Überschreitung: vom Krippenstein zum Guttenberghaus

Wir überqueren das Dachsteinplateau auf historischen Wegverbindungen und tauchen ein in die hochalpine Wildnis

 
 
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  • Das Guttenberghaus in atemberaubend schöner Lage
  • Mit intensiven Nelkenduft: Feder-Nelke
  • Blick über's Plateau
  • Rasen-Glockenblume mit Regentropfen
  • Kalkgestein
  • Kahles Großblüten-Sonnenröschen
  • Dolinenschlund
  • Fetthennen-Steinbrech (Saxifraga aizoides)
  • Rispen-Steinbrech (Saxifraga paniculata)
  • Blick vom Aufstieg zur Feisterscharte
  • Fefährlich schön: der Blaue Eisenhut
  • Der Weg führt durch Urweiden
  • Glänzende Skabiose (Scabiosa lucida)
  • Urweideflächen
  • Schmalblättriges Weidenröschen (Epilobium angusti)
  • Wohlriechender Händelwurz (Gymnadenia odoratissima
  • Weißer Germer (Veratrum album)
  • Gewimperte Alpenrose
  • Blick zu den Großen über's Plateau
  • Eine Ladung Lebenskraft!
  • Der einsam gelegene Hölltalsee
  • Bergblumen
  • Ausgedehnte Weiten
  • Blumenwiesen
  • Schafweiden
  • Alpen-Vergissmeinnicht
  • Alpen-Leinkraut (Linaria alpina)
 

Termine: 

  • derzeit auf Anfrage

Den besten Eindruck vom Dachsteinplateau erhält man bei der landschaftlich sehr reizvollen Überquerung über alte Pfade, die Menschen seit Jahrtausenden begehen. Vom Krippenstein-Gjaidalm aus folgen wir der historischen Wegverbindung, über die Schladminger Bauern ihr Vieh zu den Hochalmen trieben. So durchwandern wir die ausgedehnte Karstlandschaft „Am Stein“, die von den Eiszeiten überformt ist. Der Weg schlängelt sich auf und ab durch wild zerklüfteten Dachsteinkalk, Latschenwälder, flachere und tiefere Karstmulden und über sanfte Hügel, die zum Verweilen und ausgiebigem Schauen einladen. Erst kurz vor der Feisterscharte (2198 m) zwischen Eselstein und Sinabel trifft man auf Seilversicherungen. Sie geben der Unternehmung einen alpinen Anstrich, die aber im Anstieg leicht überwunden werden können. So gelangen wir zum Guttenberghaus (2146 m) mit herrlichen Ausblicken ins Ennstal und in die Schladminger Tauern. Sie ist die östlichste Alpenvereinshütte am Dachstein und auf 2 146 m Seehöhe die höchstgelegene Schutzhütte der Steiermark.
 
Nach einer ausgiebigen Rast in der gastfreundlichen Hütte setzen wir unseren Weg fort ins Tal. In unzähligen Kehren geht es auf schotterigen Wegen zuerst durch das Tiefkar zum Lärchboden, wo wir auf die Schotterstraße stoßen. Beim Bio-Hotel und Restaurant Feisterer, mit biologischen Produkten vom eigenen Hof, erwartet uns unser Taxibus, das uns zurück nach Obertraun bringt. 

 

Ort: Obertraun - Ramsau am Dachstein - Obertraun
Charakteristik:
Wanderung zum Großteil auf alpinen Wegen, längere, auch steilere Anstiege, Schwierigkeit: mittel.  Ausdauer, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig.
Technische Daten: 460 Höhenmeter im Anstieg, 1050 Höhenmeter im Abstieg, 13,5 Kilometer 
Dauer: von 08:30 bis ca. 19:30 / 20:00 Uhr. Die reine Gehzeit beträgt rund 6 bis 6,5 Stunden.
Treffpunkt: 08:30 Uhr Talstation der Dachstein-Krippenstein-Seilbahn
Preise: Erwachsene 91 € (davon Seilbahn 20,90 €, Anteil Taxi 25 €)
Sondertermine für Gruppen gerne auf Anfrage.**

**Die maximale Personenanzahl (pro Guide) richtet sich nach den aktuellen Corona-Verordnungen.

 
 
 

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